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Natur und so

Gurkenernte und was ich damit mache

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Foto: K. Küntzel

Foto: K. Küntzel

Auf dem Balkon ranken sich zwei Gurkenpflanzen in die Höhe und nun konnte ich die ersten beiden Salatgurken ernten. Ich bin immer wieder erstaunt, wie stark die Ranken sind und welches Gewicht sie aushalten, denn die beiden Früchte sind groß und richtig schwer. Zusammen bringen sie 1,4 Kilogramm auf die Waage und die nächsten Exemplare wachsen schon nach. Nun kann man die Gurken einfach so essen, man kann sie aber auch verarbeiten.

Zwei Rezepte stelle ich euch heute vor.

Gurkeneis

Foto: K. Küntzel

Foto: K. Küntzel

Gurkeneis wollte ich schon lange mal machen und habe nun ein Rezept gefunden, das mir von den Zutaten her sympathisch ist. Ihr braucht: 2 Salatgurken, einen Becher Sahne-Joghurt (150 Gramm), 2-3 Esslöffel Zitronensaft, etwas frische Minze und Rohzucker nach Geschmack.

Zubereitung: Schält die Gurke und schabt mit einem Löffel die Kerne heraus. Schneidet die Gurke in kleine Stücke und zerkleinert sie in einem Mixer, bis ihr eine gleichmäßige Masse habt. Verrührt das Gurkenmus mit dem Joghurt, dem Zitronensaft und der kleingehackten Minze und süßt es mit Zucker. Das Gemisch wandert nun in das Gefrierfach. Rührt das Eis jede Stunde durch, damit sich keine großen Eiskristalle bilden. Nach ein paar Stunden sollte das Gurkeneis fertig sein. Und wie schmeckt es?

Gurken-Apfel-Smoothie

Foto: K. Küntzel

Foto: K. Küntzel

Wenn euch das Eisherstellen zu lange dauert, probiert ihr vielleicht den Smoothie. Ihr braucht: ein dickes Stück geschälte Salatgurke (ca. fünf Zentimeter), 200 Milliliter naturtrüben Apfelsaft und fünf Eiswürfel.

So geht es: Gebt die geschälte und kleingeschnittene Gurke zusammen mit dem Saft und den Eiswürfeln in einen Mixer und rührt alles kräftig durch. Fertig ist das erfrischende Sommergetränk. Mögt ihr es?

Was ist euer liebstes Gurkenrezept? Wenn ihr es mir verratet, probiere ich es mit den nächsten reifen Balkongurken aus.

Autorin: Karolin Küntzel

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Karolin Küntzel

Jahrgang 1963, ist freiberufliche Autorin, Dozentin und Kommunikationstrainerin. Sie studierte Germanistik, Geschichte und Weiterbildungsmanagement in Berlin und war lange Zeit in der freien Wirtschaft tätig. Seit 2006 ist sie selbstständig, unterrichtet und schreibt Sachbücher für Kinder und Erwachsene. Ihre Wissbegier hat sie quasi zum Beruf gemacht. Sie lebte mehrere Jahre alleine in einem Haus im Wald, mehrere Wochen mit einer kleinen Crew auf einem Schiff auf dem Atlantik und bezeichnet sich selbst als überzeugte Rausgängerin. Sie sieht gerne unter Steinen nach. Mehr Infos unter: www.karibuch.de

Autor: Karolin Küntzel

Jahrgang 1963, ist freiberufliche Autorin, Dozentin und Kommunikationstrainerin. Sie studierte Germanistik, Geschichte und Weiterbildungsmanagement in Berlin und war lange Zeit in der freien Wirtschaft tätig. Seit 2006 ist sie selbstständig, unterrichtet und schreibt Sachbücher für Kinder und Erwachsene. Ihre Wissbegier hat sie quasi zum Beruf gemacht. Sie lebte mehrere Jahre alleine in einem Haus im Wald, mehrere Wochen mit einer kleinen Crew auf einem Schiff auf dem Atlantik und bezeichnet sich selbst als überzeugte Rausgängerin. Sie sieht gerne unter Steinen nach. Mehr Infos unter: www.karibuch.de

2 Kommentare

  1. Ahhh, Du bringst mich auf eine super Idee! Ich habe einen Entsafter und bin bisher noch nicht drauf gekommen, damit Gurken zu entsaften. Das probiere ich morgen gleich mal – wir haben hier nämlich gerade Gurkenschwemme ;-) Viele Grüße, Caro

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