
Foto: pixabay.com
Manche Tiere sind in Naturkunde-Museen schwer auszustellen: Seeigel zum Beispiel. Wenn man sie nicht gerade lebend in einem Aquarium zeigen will, muss man einen Weg finden, die empfindlichen Tiere zu zeigen, ohne dass ständig Stacheln abbrechen oder die Tierpräparate ausbleichen – man möchte ja, dass sie aussehen wie gerade aus dem Wasser gezogen. Für so manche moderne Ausstellungen wird daher Technik benutzt: Seeigel oder andere Meerestiere werden einfach mit einem 3D-Drucker hergestellt und anschließend lebensecht bemalt.
Letzte Artikel von Johanna Prinz (Alle anzeigen)
- Vergissmeinnicht #215 - 11. September 2026
- Buchtipp: Auf den Spuren mythischer Tierwesen - 10. September 2026
- Vergissmeinnicht #214 - 7. August 2026