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Natur und so

Vergissmeinnicht #76

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Ein Forschungsteam der Veterinärmedizinischen Universität Wien hat sich mal mit dem Thema „Hundekot“ befasst und dafür 1000 verschiedene Proben untersucht: Hundehaufen, die eingesammelt und in Tüten entsorgt worden waren und solche, die noch immer herumlagen. Die Studie zeigte, dass Hundekot, der brav eingesammelt und entsorgt wird, viel weniger Parasiten, wie zum Beispiel Spulwürmer, enthält. Die Forschenden vermuten, dass Menschen, die die Hinterlassenschaften ihres Hundes einfach herumliegen lassen, möglicherweise auch nicht so gut auf die Gesundheit ihres Tieres achten – aber vielleicht fallen denen die Würmer im Kot auch einfach nicht auf, weil sie ihn ja nicht einsammeln…

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Johanna Prinz

Jahrgang 1978, ist promovierte Diplom-Biologin. Sie war früher Affenforscherin im Zoo, leitete den Bildungsbereich in einem großen Naturkundemuseum und danach ein Nationalpark-Haus am Wattenmeer. Heute arbeitet sie, von ihrer Wahlheimat Lübeck aus, im Bereich „Naturvermittlung“ – vor allem als Museumsberaterin oder Autorin für Kindersachbücher. Manchmal hebt sie Regenwürmer von der Straße auf. Mehr Infos unter: www.naturvermittlung.de

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Autor: Johanna Prinz

Jahrgang 1978, ist promovierte Diplom-Biologin. Sie war früher Affenforscherin im Zoo, leitete den Bildungsbereich in einem großen Naturkundemuseum und danach ein Nationalpark-Haus am Wattenmeer. Heute arbeitet sie, von ihrer Wahlheimat Lübeck aus, im Bereich „Naturvermittlung“ – vor allem als Museumsberaterin oder Autorin für Kindersachbücher. Manchmal hebt sie Regenwürmer von der Straße auf. Mehr Infos unter: www.naturvermittlung.de

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