Hallimasch & Mollymauk

Natur und so

20. April 2018
von Johanna Prinz
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Können Schlangen pupsen?

Foto: pixabay.com

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Ach herrje! Da wollte es aber jemand ganz genau wissen. Die Frage kam per E-Mail und ich fand sie ganz großartig! Total schlau! Und leider wusste ich die Antwort nicht. Aber jetzt wollte ich es natürlich auch wissen: können Schlangen eigentlich pupsen? Man ahnt ja manchmal gar nicht, welch riesigen Stein man lostritt, wenn man nur mal die richtigen Fragen stellt. In diesem Fall stand mir ein bisschen der Mund offen, als ich las, was sich manche Leute so ausdenken. Aber wie immer: von vorne. Und für alle, die es sofort wissen wollen: ja, Schlangen können pupsen. Weiterlesen →

18. April 2018
von Karolin Küntzel
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Die Stockwerke des Regenwaldes

Foto: pixabay.com

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Ich hatte ja schon mal über die Zonen der Ozeane berichtet. So etwas Ähnliches gibt es auch im tropischen Tieflandregenwald. Nur dass es dort nicht nach unten geht, sondern hoch hinaus. Im Regenwald spricht man deshalb auch von Stockwerken, so wie in einem Haus. Wer oder was lebt unten, wer hat den besten Blick aus dem Penthouse oder vom Dach? Klettert mit mir hinauf! Weiterlesen →

16. April 2018
von Johanna Prinz
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Ein Buch über Nashörner

Foto: J. Prinz

Foto: J. Prinz

Ich habe neulich ein Buch geschenkt bekommen. Und das fand ich echt toll. Thematisch passt es gut zu Karolins Artikel über das fast ausgestorbene Nördliche Breitmaulnashorn und darin liegt auch die gewisse Tragik. Denn das Buch “Nashörner” von Lothar Frenz nimmt uns mit auf eine Reise quer durch die “Nashorn-Historie”. Jetzt möchte ich einerseits gerne erzählen, wie gut sich das liest und auf der anderen Seite ganz laut jammern: “Seht her! Wir lesen hier brandaktuelle Bücher über Nashörner, aber eigentlich ist das schon ein Nachruf!” So fühlt es sich nämlich an. Aber von vorne.  Weiterlesen →

13. April 2018
von Karolin Küntzel
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Vorsicht! Kühe auf der Alm

Foto: pixabay.com

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Bald ist es Zeit für den Almauftrieb. Je nach Höhenlage der Alm findet er von Anfang Mai bis in den Juni hinein statt. Die Jungrinder und Milchkühe verbringen den Sommer auf der Alm, halten das Weidegras kurz und sind mit ihren Kuhglocken und deren Geläut fester Bestandteil der bäuerlichen Kultur im Alpenraum. Malerisch und beschaulich wirken die grasenden Kühe auf die Wanderer, aber sie sind es nicht immer. Jedes Jahr kommt es zu Angriffen auf Wanderer, die Viehweiden queren.

Was ist da los? Weiterlesen →

11. April 2018
von Johanna Prinz
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Warum knacken Fingergelenke?

Foto: pixabay.com

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Ich kann das nicht hören! Mir stellen sich alle Nackenhaare hoch, wenn jemand neben mir mit den Fingern knackt. Das Geräusch ist so unangenehm, dass ich im Notfall die Leute im Freundeskreis zum kurzzeitigen Händchenhalten zwinge, weil die einfach nicht damit aufhören! (Also ich halte. Und zwar deren Finger fest.) Es ist ja nicht so, dass ich nicht vorwarne, aber manchmal hilft halt nichts anderes, um die fiese Fingerbewegung zu stoppen. Und so manch einer macht sich einen Riesenspaß mit mir, wenn rauskommt, dass ich beim kleinsten Knacken zusammenzucke. Doch woher kommt das eigentlich, das Knacken? Weiterlesen →

9. April 2018
von Karolin Küntzel
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Alles Primel!

Foto: K. Küntzel

Foto: K. Küntzel

Kaum ist die Schneedecke weg und ein paar sonnige Tage sind da, explodiert der Garten: genauer gesagt die Pflanzen in ihm. Überall zeigen sich grüne Spitzen und die Knospen der Apfelbäume knistern in der Wärme. Noch viel bemerkenswerter sind aber die Primeln. Der ganze Garten ist voll von ihnen. Sie besetzen die Blumenbeete, quetschen ihre Blüten und Blätter zwischen den Latten der hölzernen Laufstege empor, besiedeln Steinplattenfugen, wachsen mitten im Rasen und machen sich schon vereinzelt in Richtung Bahndamm davon. Wo kommen die bloß alle her? Weiterlesen →

30. März 2018
von Johanna Prinz
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Frohe Ostern! Wir sind dann mal weg.

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In Lübeck schneit es. In München ist es mehr so nasskalt. Das wäre mal einen ganz eigenen Blogbeitrag wert: Schnee im Frühling und wie der arme Osterhase sich hindurchkämpft.

Karolin und ich ignorieren das Wetter aber einfach und machen trotzdem Urlaub. Hier im Blog wird es also mal kurz still. Wie immer empfehlen wir euch: lest doch einfach nochmal ein paar alte Beiträge. Zum Beispiel den mit dem ekligen Eierschalen-Versuch oder den über die vielen verschiedenen Eier-Varianten.

Wenn ihr lieber bastelt, macht noch schnell eine Osterdeko aus Kresse. Oder esst einfach alle Eier auf und nutzt den leeren Eierkarton zur Aussaat. Und wer überhaupt keine Lust auf den ganzen Eierkram hat, schaut vielleicht nochmal bei einem völlig themenfremden Beitrag rein und erfährt, was aus Kaulquappen alles werden kann oder was nochmal der Unterschied zwischen Kamel, Dromedar und Trampeltier war.

Wir sind am Mo, den 09. April 2018 wieder da. Bis dahin: Frohe Ostern!

28. März 2018
von Karolin Küntzel
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Popcorn für die Berberaffen

Foto: K. Küntzel

Foto: K. Küntzel

In der Nähe von Salem am Bodensee leben Berberaffen. Ursprünglich sind die Tiere in Nordafrika, in den Bergregionen von Marokko und Algerien, beheimatet. Sie stehen auf der Roten Liste gefährdeter Tierarten und so gesehen ist es gut, dass es auch bei Salem eine Kolonie von rund 200 Tieren gibt. Etwas hügelig ist es dort auch und die klimatischen Bedingungen sind für die Affen so optimal, dass sie ganzjährig in ihrem riesigen baumbestandenen Freigehege leben. Zu ihrem Wohlbefinden trägt vielleicht auch bei, dass ständig neue Besucher mit einer Handvoll Popcorn vorbeikommen. Weiterlesen →

26. März 2018
von Johanna Prinz
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Nestflüchter, die keine Küken sind

Foto: pixabay.com

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Bald ist Ostern und überall sieht man Bilder von niedlichen Küken. Dass die Nestflüchter sind, haben wir schon mal gehört: So ein Küken schlüpft aus dem Ei, braucht einen kurzen Moment, bis es alleine stehen kann und läuft dann sofort durch die Gegend – so ganz anders als die rosa Küken der Amsel oder der Meise, die erst noch länger im Nest sitzen müssen, bevor ihnen überhaupt die ersten Federn wachsen.  Nestflüchter sind schon früh einigermaßen selbstständig, auch wenn sie noch viel lernen müssen. Heute geht es mal um die, die keine Küken sind. Weiterlesen →

23. März 2018
von Karolin Küntzel
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Fast ausgestorben: Das Nördliche Breitmaulnashorn

Foto: pixabay.com

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Es ist echt traurig: Das letzte männliche Breitmaulnashorn der nördlichen Art ist gestorben. Der Bulle hieß „Sudan“, war 45 Jahre alt, lebte in einem Reservat in Kenia und wurde nun eingeschläfert, da er starke Gesundheitsprobleme hatte und zum Schluss nicht mehr aufstehen konnte. Mit ihm ist die Unterart des Nördlichen Breitmaulnashorns quasi ausgestorben, denn nun leben nur noch zwei Weibchen weltweit: seine Tochter und seine Enkelin.

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