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Auf Island wurde an einigen Standorten die Alaska-Lupine künstlich angesiedelt, damit die Wurzeln der Pflanze den Boden stabilisieren. Scheinbar gefällt es der Lupine dort so gut, dass sie sich jetzt von selbst ausbreitet und während der Blütezeit riesige Wiesen blau erstrahlen lässt. Interessanterweise vergrößert sich dadurch das ursprüngliche Brutgebiet der Sumpfohreule: Die Vögel nutzen die neue Deckung, um ihr Nest zu bauen.




