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Natur und so

Vergissmeinnicht #115

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Foto: pixabay.com

Die Gedächtnisleistung des Menschen unterliegt starken Schwankungen: je nachdem wie müde, angestrengt oder körperlich belastet wir sind, erinnern wir uns mehr oder weniger gut. Kanadische Forscher haben herausgefunden, dass Vergesslichkeit außerdem ein Anzeichen für eine hohe Intelligenz sein kann – wünschen wir uns das im Vergesslichkeitsschreckmoment nicht alle? Die Studie legt übrigens auch nahe, dass das Gehirn mancher Menschen eigenständig Prioritäten setzt und „unnötige“ Informationen einfach  rausschmeißt.

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Johanna Prinz

Jahrgang 1978, ist promovierte Diplom-Biologin. Sie war früher Affenforscherin im Zoo, leitete den Bildungsbereich in einem großen Naturkundemuseum und danach ein Nationalpark-Haus am Wattenmeer. Heute arbeitet sie, von ihrer Wahlheimat Lübeck aus, im Bereich „Naturvermittlung“ – vor allem als Museumsberaterin oder Autorin für Kindersachbücher. Manchmal hebt sie Regenwürmer von der Straße auf. Mehr Infos unter: www.naturvermittlung.de

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Autor: Johanna Prinz

Jahrgang 1978, ist promovierte Diplom-Biologin. Sie war früher Affenforscherin im Zoo, leitete den Bildungsbereich in einem großen Naturkundemuseum und danach ein Nationalpark-Haus am Wattenmeer. Heute arbeitet sie, von ihrer Wahlheimat Lübeck aus, im Bereich „Naturvermittlung“ – vor allem als Museumsberaterin oder Autorin für Kindersachbücher. Manchmal hebt sie Regenwürmer von der Straße auf. Mehr Infos unter: www.naturvermittlung.de

Ein Kommentar

  1. Oh wie schön, Johanna. Ich hatte schon befürchtet, es liegt am Alter, dass ich vergesslich werde. Das ist natürlich eine viiiiiiel bessere Erklärung 😉
    Danke!

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