Hallimasch & Mollymauk

Natur und so

Vergissmeinnicht # 123

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Foto: pixabay.com

Der afrikanische Marula-Baum wird auch Elefantenbaum genannt. Der Name stammt daher, dass Elefanten eine Vorliebe für die gärenden Früchte des Baums zeigen: sie fressen die alkoholhaltigen Früchte besonders gerne. Früher glaubte man, dass die torkelnden Elefanten, die man manchmal unter einem Marula-Baum sieht, betrunken seien – doch mittlerweile haben Forschungsteams errechnet, dass der Alkoholgehalt der Früchte dafür nicht ausreicht und die Tiere vermutlich durch Giftstoffe beeinträchtigt sind, die eine bestimmte Käferpuppe unter der Baumrinde absondert.

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Johanna Prinz

Jahrgang 1978, ist promovierte Diplom-Biologin. Sie war früher Affenforscherin im Zoo, leitete den Bildungsbereich in einem großen Naturkundemuseum und danach ein Nationalpark-Haus am Wattenmeer. Heute arbeitet sie, von ihrer Wahlheimat Lübeck aus, im Bereich „Naturvermittlung“ – vor allem als Museumsberaterin oder Autorin für Kindersachbücher. Manchmal hebt sie Regenwürmer von der Straße auf. Mehr Infos unter: www.naturvermittlung.de

Autor: Johanna Prinz

Jahrgang 1978, ist promovierte Diplom-Biologin. Sie war früher Affenforscherin im Zoo, leitete den Bildungsbereich in einem großen Naturkundemuseum und danach ein Nationalpark-Haus am Wattenmeer. Heute arbeitet sie, von ihrer Wahlheimat Lübeck aus, im Bereich „Naturvermittlung“ – vor allem als Museumsberaterin oder Autorin für Kindersachbücher. Manchmal hebt sie Regenwürmer von der Straße auf. Mehr Infos unter: www.naturvermittlung.de

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