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Natur und so

Vergissmeinnicht #6

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Im Jahr 1928 wurde ein wildes Flusspferdweibchen weltberühmt, weil es urplötzlich loswanderte und von da an nicht mehr zu stoppen war. Da alle Einfangversuche scheiterten, ließ man das Tier schließlich einfach weiterlaufen. „Huberta“ war eine Attraktion wo immer sie auftauchte und legte auf ihrer dreijährigen Wanderung mehr als 1500 Kilometer zurück – bevor sie dann von Jägern erschossen wurde.

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Johanna Prinz

Jahrgang 1978, ist promovierte Diplom-Biologin. Sie war früher Affenforscherin im Zoo, leitete den Bildungsbereich in einem großen Naturkundemuseum und danach ein Nationalpark-Haus am Wattenmeer. Heute arbeitet sie, von ihrer Wahlheimat Lübeck aus, im Bereich „Naturvermittlung“ – vor allem als Museumsberaterin oder Autorin für Kindersachbücher. Manchmal hebt sie Regenwürmer von der Straße auf. Mehr Infos unter: www.naturvermittlung.de

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Autor: Johanna Prinz

Jahrgang 1978, ist promovierte Diplom-Biologin. Sie war früher Affenforscherin im Zoo, leitete den Bildungsbereich in einem großen Naturkundemuseum und danach ein Nationalpark-Haus am Wattenmeer. Heute arbeitet sie, von ihrer Wahlheimat Lübeck aus, im Bereich „Naturvermittlung“ – vor allem als Museumsberaterin oder Autorin für Kindersachbücher. Manchmal hebt sie Regenwürmer von der Straße auf. Mehr Infos unter: www.naturvermittlung.de

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