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Natur und so

Vergissmeinnicht #61

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Foto: pixabay.com

Steinmarder beissen sich gerne mal durch die Verkleidung des Motorraums oder fressen die Schläuche und Kabel an – ich weiß das aus eigener leidvoller Erfahrung. Dagegen gibt es diverse Mittel: stinkende Sprays, Gitter unter dem Motorraum, elektronische Geräte, die unangenehme Töne senden oder Stromstöße abgeben und jetzt ganz neu – Löwenkot im Einmachglas. Den verkauft der Zirkus Krone in München (nur Abholung) für den stolzen Preis von fünf Euro pro Glas, allerdings sollen Löwenhinterlassenschaften wahre Wunder wirken und sogar eingesetzt werden, um Wildschweine von israelischen Grenzanlagen und Hirsche von japanischen Bahndämmen fernzuhalten.

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Karolin Küntzel

Jahrgang 1963, ist freiberufliche Autorin, Dozentin und Kommunikationstrainerin. Sie studierte Germanistik, Geschichte und Weiterbildungsmanagement in Berlin und war lange Zeit in der freien Wirtschaft tätig. Seit 2006 ist sie selbstständig, unterrichtet und schreibt Sachbücher für Kinder und Erwachsene. Ihre Wissbegier hat sie quasi zum Beruf gemacht. Sie lebte mehrere Jahre alleine in einem Haus im Wald, mehrere Wochen mit einer kleinen Crew auf einem Schiff auf dem Atlantik und bezeichnet sich selbst als überzeugte Rausgängerin. Sie sieht gerne unter Steinen nach. Mehr Infos unter: www.karibuch.de

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Autor: Karolin Küntzel

Jahrgang 1963, ist freiberufliche Autorin, Dozentin und Kommunikationstrainerin. Sie studierte Germanistik, Geschichte und Weiterbildungsmanagement in Berlin und war lange Zeit in der freien Wirtschaft tätig. Seit 2006 ist sie selbstständig, unterrichtet und schreibt Sachbücher für Kinder und Erwachsene. Ihre Wissbegier hat sie quasi zum Beruf gemacht. Sie lebte mehrere Jahre alleine in einem Haus im Wald, mehrere Wochen mit einer kleinen Crew auf einem Schiff auf dem Atlantik und bezeichnet sich selbst als überzeugte Rausgängerin. Sie sieht gerne unter Steinen nach. Mehr Infos unter: www.karibuch.de

2 Kommentare

  1. Nachdem uns ein Marder zweimal Schaden im Motorraum zugefügt hat, lassen wir nun am eigenen Haus einen Dauerversuch mit greller Beleuchtung (von unten in den Motorraum) laufen. Besuchsfahrzeuge werden auf gleiche Weise „betreut“. Bisher schadenfrei! 🙂
    Das nützt natürlich bei Stadtparkern mit täglich wechselndem Nachtplatz wenig. Tut mir leid! 🙁

    • Liebe Marion, das ist ja mal ein interessanter Hinweis. Scheint dabei viel Licht nach außen durch? Denn das wäre ja auch wieder kontraproduktiv, wenn die Umgebung Nacht für Nacht „lichtverschmutzt“ wäre. Auf Reisen klappt das leider auch nicht. Ich werde wohl weiter nach einem für mich passenden Mittel suchen müssen – Löwenkot ist es jedenfalls nicht!

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