Hallimasch & Mollymauk

Natur und so

21. Mai 2021
von Johanna Prinz
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Die Sonne kommt raus!

Foto: pixabay.com

Die Sonne kommt raus und wir machen Blog-Urlaub. Karolin guckt sich einen gruseligen Wald an und ich könnte eigentlich mal wieder ans Meer fahren, dachte ich gerade. Irgendwas mit frischer Luft. Geht ihr doch auch mal vor die Tür und genießt die Sonne. (Und wenn es regnet: macht einen coolen Regenspaziergang!) Wir wünschen euch eine schöne Zeit und freuen uns schon auf den 01. Juni 2021. Denn dann sind wir wieder hier. Mit neuen Themen, neuer Energie und neuer Begeisterung. Bis bald!

18. Mai 2021
von Johanna Prinz
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Vergissmeinnicht #100

Foto: pixabay.com

Der Kaninchenkauz ist ziemlich schlau – oder vielleicht hat er auch bloß schlaue Gewohnheiten. Er sucht sich nicht nur leerstehende Präriehundbauten, um darin dann sein unterirdisches Nest zu bauen, sondern hat auch noch eine sehr interessante Methode gefunden, um genug Nahrung zum Füttern der Küken anzulocken. Dazu sammelt er den Kot von Säugetieren ein, legt ihn vor dem Höhleneingang als Köder aus und wartet dann bewegungslos auf die Ankunft angelockter Kotkäfer – voilà, Essen ist fertig!

14. Mai 2021
von Karolin Küntzel
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DIY: Wir bauen ein Rahmenbeet

Ich wollte schon länger ein Rahmenbeet haben und jetzt haben wir eins gebaut. Ich finde, so ein erhöhtes Beet gibt dem Garten mehr Struktur, es sieht gut aus und ich muss mich auch nicht mehr so tief bücken, wenn ich säe, pflanze oder Unkraut jäte. Anders als in einem echten Hochbeet spare ich viele Liter Erde und der Kasten wirft weniger Schatten auf die umliegenden Beete als sein großer Bruder.
Und was soll ich sagen: es war gar nicht schwer, den Rahmen zu bauen. Das könnt ihr auch!
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11. Mai 2021
von Karolin Küntzel
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Vergissmeinnicht #99

Foto: pixabay.com

Der Narwal wird wegen seines langen Stoßzahns auch “Einhorn der Meere” genannt. Anhand dieser Zähne lässt sich Forschern der dänischen Universität Arhus zufolge die Klimageschichte rund 50 Jahre zurückverfolgen, denn diese bauen sich schichtförmig auf und legen jährlich eine Schicht zu. Liest man sie mit komplizierten wissenschaftlichen Verfahren aus, kann man Aussagen über die klimatischen Bedingungen und die Eisverhältnisse der Vergangenheit treffen, aber auch über das Beuteverhalten und den Speisenplan der Wale.

7. Mai 2021
von Johanna Prinz
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Warum tote Gnus so wertvoll sind

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In einem aktuellen Textprojekt kommt das Wort “Gnu” vor. Und ich denke: Können Gnus eigentlich irgendwas Tolles? Tagelang hungern zum Beispiel oder Heuschrecken aus der Luft fangen oder so? Ehrlich gesagt weiß ich nur, dass Gnus Herden bilden – große Herden – und bekannt sind für ihre langen Wanderungen. Also werfe ich eine Suchmaschine an und schaue nach. Und was ich finde, verblüfft mich. Ja, Gnus haben eine Besonderheit. Und die hat auch mit den Gnu-Wanderungen zu tun, von denen ich schon gehört hatte. Aber was ich dann lese ist schon ziemlich erstaunlich. Denn da steht: Gnus sind vor allem tot ganz toll Weiterlesen →

4. Mai 2021
von Johanna Prinz
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Vergissmeinnicht #98

Foto: pixabay.com

Wenn winzige Meereskrebse ebenso winzige Algen fressen, entsteht Dimethylsulfid – quasi als Abbauprodukt von pflanzlichem Plakton. Seehunde sind in der Lage, selbst kleinste Spuren von Dimethylsulfid über der Wasseroberfläche wahrzunehmen. Möglicherweise hilft das den Tieren, gezielt die Weidegründe der Krebse anzuschwimmen, denn wo es Krebsplankton gibt, gibt es auch Fische, die sich davon ernähren – was wiederum reiche Nahrung für den Seehund bedeutet.

30. April 2021
von Karolin Küntzel
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Mai-Bräuche: Blocksberg, Bäume, Bowle

Foto: pixabay.com

Morgen beginnt der Mai und mit diesem Monat sind eine Reihe von Bräuchen verbunden. Mit ihnen wird der Winter verabschiedet und die warme Jahreszeit begrüßt. Früher galt der 1. Mai als offizieller Sommerauftakt und Gründe zum Feiern gab es genug. Die Natur erwachte und mit ihr die Frühlingsgefühle und Feste und Zusammenkünfte konnten wieder draußen stattfinden. Einige der Bräuche stelle ich euch heute vor. Weiterlesen →

27. April 2021
von Karolin Küntzel
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Vergissmeinnicht #97

Foto: pixabay.com

Wer legt Eier, säugt seine Jungen, hat einen Biberschwanz, Giftstacheln und Schwimmhäute? Das Schnabeltier, das in den Gewässern Australiens und Tasmaniens heimisch ist und dort mit geschlossenen Augen und Ohren nach Nahrung taucht. Die findet es dank seiner rund 40.000 Sensoren, die im Entenschnabel sitzen und feinste Schwingungen registrieren.

23. April 2021
von Johanna Prinz
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Saisonstart auf dem Balkon

Foto: J. Prinz

Ich springe mal auf Karolins Zug von letzer Woche auf: Wie der Saisonstart im Schrebergarten verlief wissen wir ja schon. Heute erzähle ich euch vom Saisonstart auf dem Balkon. Für den habe ich viel zu viele Säcke mit Blumenerde geschleppt, Unkräuter entfernt und Kübel umgegraben. Außerdem war ich im Baumarkt, um ein Pflanzgitter für die verwöhnte Gurkenpflanze zu kaufen, die noch in der Küche wohnt. Aber wenn ich es so recht bedenke, war das alles erstaunlich entspannend. Ein paar Sachen bleiben dieses Jahr gleich, aber an manchen Stellen bekommt der Balkon auch ein neues Pflanzengesicht. Weiterlesen →

20. April 2021
von Johanna Prinz
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Vergissmeinnicht #96

Foto: pixabay.com

Wer ein Wildtier aus sicherer Entfernung, zum Beispiel für tiermedizinische Untersuchungen, betäuben will, braucht eine spezielle Druckluftwaffe oder ein Blasrohr. Mit diesem werden kleine Pfeile verschossen, die (häufig) im Oberschenkel des Tieres steckenbleiben und dort das Betäubungsmittel freisetzen. Ein besonders effektives Medikament, das schon bei wenig Menge stark wirkt, erfand der ehemalige Direktor des Tierparks Hellabrunn – weshalb die Medikamenten-Kombination in Fachkreisen bis heute „Hellabrunner Mischung“ heißt.